In einer Zeit, in der viele Menschen Rückhalt in überlieferten Werten suchen, erinnert die Familie Strunkmann-Meister an ihre in über 17 Jahrzehnten gefestigte Tradition. Der Erfolg des Hauses Strunkmann & Meister spiegelt so auch die Fähigkeit seiner Kunden wider, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen und daraus positive Impulse zu schöpfen.

Darum hat Strunkmann & Meister niemals das Ziel aus den Augen verloren, mit Erzeugnissen von zeitlos aktueller Spitzenqualität einen sehr persönlichen Beitrag zum stilvollen Leben ihrer Privatkundschaft zu leisten. Bei aller Qualität, Eleganz und Schönheit der Erzeugnisse stehen deren täglicher Gebrauchsnutzen und überdurchschnittliche Lebensdauer im Vordergrund.

Gern benutzt die Firma Strunkmann & Meister in diesem Zusammenhang das Wort von der „maßgeschneiderten“ Ausstattungswäsche und meint damit nicht mehr und nicht weniger als dies: dass in ihren Studios individuelle Kundenwünsche für Abmessungen und Design ebenso sorgfältig erfüllt werden wie spezielle Aufträge für Monogramm-, Wappen- und Ornamentstickerei in Hand- und Maschinenarbeit.

So trug früher die auf eigenen Webstühlen gefertigte Damast-Tafelwäsche bei Hofe in der Hauptstadt des Reiches das kaiserliche Wappen. Heute ist es der Bundesadler auf den Tischdecken und Servietten diplomatischer Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland in aller Welt.

Tafel- und Bettwäsche von Strunkmann & Meister findet sich – um nur einige Beispiele zu nennen – in Grandhotels der internationalen Spitzenklasse, und Tischzeug in den Kasinos von Banken und weltweit operierenden Industrieunternehmen. Doch darauf hält sich Strunkmann & Meister viel zugute:

Mehr als 80 Prozent aller Aufträge werden von eben jenen anspruchsvollen Privatkunden erteilt, denen diese neue Präsentation im Internet mehr Überblick verschaffen soll.

1832

war das Jahr, in dem Wilhelm Busch, Zeichner und Dichter, zu Wiedensahl bei Stadthagen geboren wurde; aber auch das Jahr, in dem Johann Wolfgang von Goethe, Dichter und Denker der Deutschen, in Weimar die Augen für immer schloss. Vielerorts war dies eine Zeit des handwerklichen, vorindustriellen Aufbruchs zu neuen Ufern. 1832 gründeten Louis und August Heidsieck an der Bielefelder Obernstraße das Stammhaus Strunkmann & Meister. 53 Jahre später – die erste industrielle Revolution hatte begonnen – übernahmen Karl Strunkmann und Fritz Meister das Unternehmen und stellten die Leinenproduktion auf mechanische Fertigung um. Wie schon vor ihnen die Heidsiecks, beschickten sie die Messeplätze Leipzig und Frankfurt am Main. Eine wichtige Säule ihres Absatzes blieb der Export in die Länder Osteuropas, bis weit hinein ins Zarenreich.

Zwei Kriege verlangten dann den Familien der Inhaber besonders hohe Opfer ab. So fielen zwei der vier Söhne von Fritz Meister und der letzte Träger des Namens Strunkmann zwischen 1914 und 1918. Nach dem letzten Krieg gehörten die Fabrikationsanlagen der Firma zu den meistzerstörten in Ostwestfalen – Firmengeschichte vor dem Hintergrund düsterer Welthistorie.

1971

übernahm Dipl.-Kaufmann Axel Strunkmann-Meister – der Name war nach dem ersten Weltkrieg durch Teiladoption entstanden, um den Namen Strunkmann nicht untergehen zu lassen – die Geschäftsleitung des Unternehmens. An der Hochschule für Welthandel in Wien, einst von Kaiser Franz Joseph als K.u.K. Exportakademie gegründet, hatte er das Studium der Betriebswirtschaft absolviert. Als Praktikant in Nordirland und Nordfrankreich, den letzten Stammlandschaften der traditionsreichen Leinenproduktion, sowie in einer französichen Textilfachschule erwarb Axel Strunkmann-Meister wesentliche Branchenkentnisse.

1998

In der neuen, 1998 gegründeten Gesellschaft, die auf einen Stamm treuer, kenntnisreicher Mitarbeiter stolz ist, setzt die Geschäftsführerin, Frau Marigret Strunkmann-Meister die Tradition in Handel und Wäscheservice fort und wird dabei von ihrem Ehemann Axel unterstützt.

2000

Auf vielfachen Wunsch der anspruchsvollen und interessierten Kunden des Hauses veranstaltet Strunkmann & Meister in gehobenen Hotels aller bedeutenden deutschen Städte regelmäßig Verkaufsausstellungen, auf denen nicht nur Haustextilien ansprechend präsentiert, sondern auch Maßanfertigungen, verschiedene Produktionstechniken und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten ausführlich erläutert werden.

2001

Strunkmann & Meister ergänzt Produktion und Verkauf seiner Textilien durch den organisatorisch selbständigen Wäscheservice, der durch sorgfältige Wäsche und Pflege, besonders der Tischwäsche, Werterhaltung und ständige Freude am Gebrauch der eigenen Wäsche sicherstellt. Dieser Service steht allen Freunden eines gehobenen Lebensstils offen, auch wenn sie ihre Wäsche nicht - oder noch nicht - bei Strunkmann & Meister gekauft haben.

2010

In diesem Jahr baut Strunkmann & Meister einen eigenen Online-Shop für ausgewählte Produkte auf, um die Kunden neben den bestehenden Handelskanälen – Ausstellung, individuelle Beratung im Stammhaus, telefonisch und persönlich – noch besser zu betreuen. Besuchen Sie unseren Online-Shop hier.

2011

Strunkmann & Meister ist Mitglied der Initaitive Deutsche Manufakturen – Handmade in Germany.

Deutsche Manufakturen

Die Initiative Deutsche Manufakturen wurde 2010 in Berlin gegründet mit dem Ziel, die gemeinsamen Interessen zu bündeln sowie die Bedeutung von Handarbeit im Ausland hervorzuheben. Sie möchte die gesamte Bandbreite des deutschen Manufakturwesens aufzeigen. Strunkmann & Meister wurde den Aufnahmekriterien gerecht und hat mit allen anderen Mitgliedern eines gemein: höchste Wertigkeit und die Liebe zum Detail.

Zusammen möchte man die gesamte Bandbreite des deutschen Manufakturwesens aufzeigen: Von der hoch spezialisierten Zwei-Mann-Manufaktur bis zu im Laufe der Zeit zu größeren Unternehmen gewachsenen, weltweit präsenten Manufakturen. Von traditionsreichen Unternehmen in klassischen Branchen bis zu jungen Unternehmen mit innovativen Produkten.

Die Gründungsmitglieder der Initiative spiegeln dieses Spektrum wider: Die Berliner Manufaktur Burmester produziert seit 1977 High End Audiosysteme und hat unter anderem den neuen Porsche Panamera mit einem High-End Surround Sound-System ausgestattet. Klais Orgelbau, in deren 1882 gegründeten Orgelbauwerkstatt die Instrumente des Kölner Domes entstanden sind, das Porzellan der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM), die einst im Jahre 1763 von Friedrich dem Großen (Friedrich II.) erworben wurde, um nur drei zu nennen.
Weiter Informationen zur Initiative finden Sie unter: www.handmade-in-germany.org


Strunkmann & Meister · Tel.: 0521 / 30 35 - 0 · eMail: info@strunkmann-meister.de